Außenstelle des Studentenwerks in Zittau und Görlitz stark von Flutkatastrophe betroffen

Pressemitteilung 14/2010 des Studentenwerks Dresden vom 10.08.2010

Die Außenstelle des Studentenwerks Dresden in Zittau und Görlitz - verantwortlich für die Studierenden der Hochschule Zittau/Görlitz und des Internationalen Hochschulinstitutes - ist stark von der Flutkatastrophe des vergangenen Wochenendes betroffen. Dies betrifft die beiden Mensen in Zittau und Görlitz, außerdem die Wohnheime D, E und F in Zittau sowie das Wohnheim Hirschwinkel in Görlitz. Auch die Büros der Außenstelle in der Mensa Zittau waren überflutet, das Wasser stand im Souterraingeschoss ca. 1,70 m hoch. In beiden Mensen sind vor allem die Haustechnikräume und die Lager betroffen, deshalb sind die Mensen derzeit nicht in der Lage, Essen zu produzieren. In den Wohnheimen D, E und F stand das Wasser bis 1,80 m in Erdgeschoss, so dass hier sowohl die Kellergeschosse mit Wohnheimzimmern als auch die Zimmer in den Erdgeschossen stark geschädigt sind. Die betroffenen Studenten mussten in andere Zittauer Wohnheime umziehen. Auch der Studentenclub DeziBar im WH D wurde überflutet. Das Wohnheim Hirschwinkel direkt an der Neiße in Görlitz musste evakuiert werden. Hier stand das Wasser im Erdgeschoss ebenfalls ca. 1,70 m hoch. Die Schäden am Gebäude sind beträchtlich. Die Studierenden wurden im Wohnheim Vogtshof untergebracht. Mit der Beseitigung der Schäden wurde am Montag, 6.8. begonnen - soweit dies möglich war. Das Studentenwerk hofft, dass die beiden Mensen in Zittau und Görlitz ab kommender Woche wieder ein eingeschränktes Essenangebot zur Verfügung stellen können. Das BAföG-Amt Zittau wird eine Ausweichsprechstunde in der Arbeitsagentur Zittau durchführen. Weitere Informationen unter

Für mehr Informationen:

Hannelore Stephan Pressesprecherin Studentenwerk Dresden Tel. 0351 4697-545 E-Mail: Hannelore.Stephan@swdd.tu-dresden.de Download Pressemitteilung als PDF
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