Wohnheim Hochschulstraße 48 ist bezogen – Sanierung der Hochschulstraße 46 beginnt

Studentenwerk Dresden press release 4/2007 from 22.02.2007

Zwischen dem 15. und 18. 02.07 wurde das seit 15.06.2006 sanierte Wohnheime Hochschulstraße 48 von den studentischen Mietern bezogen. 170 Studenten zogen von der Hochschulstraße 46 in die 48 um. Bis zum 01.03. werden die restlichen der insgesamt 304 Plätze belegt sein, das Haus ist voll ausgebucht. Darunter sind 65 Studenten, die bisher in keinem Wohnheim des Studentenwerks wohnten. Restbauarbeiten beim Eingangsbereich, den Nebenräumen und im Treppenhaus sollen so schnell wie möglich beendet werden. Mit der Sanierung hat sich die Anzahl der Wohnheimplätze nicht verändert. Pro Geschoss gibt es neun Einzelappartements und je zwei Wohngruppen für zwei bzw. drei Personen. Jedes Einzelappartement besitzt eine kleine Kochnische und ein innen liegendes Bad mit Dusche und WC. Durch den Wegfall der Loggien sind die Wohnräume in den Einzelappartements nun geräumige 16 qm groß. Das Architekturbüro Knerer und Lang, das für die Sanierung verantwortlich zeichnet, hatte als dominierende Farben weiß und schwarz vorgesehen, aufgelockert durch gold eloxierte Türen und Einzelwände. Die Sanierung der Hochschulstraße 48 kostete insgesamt knapp 7 Mio. EUR, der Freistaat Sachsen bezuschusste die Sanierung mit 2,38 Mio. EUR. Die Sanierung des Wohnheimes Hochschulstraße 46 schließt sich nahtlos an und hat soeben begonnen. Die Finanzierung in der vergleichbaren Größenordnung wie die Hochschulstraße 48 erfolgt aus Eigenmitteln des Studentenwerks. Die Sanierung der Hochschulstraße 46 wird Ende September 2007 fertig gestellt sein. Ein ehrgeiziges Ziel, denn eine Sanierungszeit von 7,5 Monaten für ein Hochhaus von 17 Etagen ist außergewöhnlich kurz. Durch ein Ausschreibungsverfahren wurde für dieses Vorhaben die Architekten- gemeinschaft Junk & Reich/Hartmann + Helm aus Weimar ausgewählt. Auch wenn sich die drei Hochhäuser nach Fertigstellung durch unterschiedliche Lösungsansätze hinsichtlich der Ausbildung der Fassadenstruktur unterscheiden, wird durch den Einsatz ähnlicher Materialien und eine aufeinander abgestimmte Farbgestaltung eine Zusammengehörigkeit der Hochhäuser als Gruppe erreicht. Die Hochschulstraße 46 wird mit ihrem dunklen Grau, aufgelockert durch fruchtig orangefarbene Flächen und die an der Südfassade neu geschaffenen "Studiererker", eine interessante Ergänzung zu den beiden bisherigen Häusern bilden. Download press release as PDF
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