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Bei dem folgenden Text handelt es sich um einen Ratgeberbeitrag aus der Kategorie „Lifestyle“.

Die besten Trading Apps für Studenten – auf was ist zu achten?

Veröffentlicht am 18.07.2018Autor: D. Korkut

Foto: © Ute Mulder - Pixelio.de
Foto: © Ute Mulder - Pixelio.de

Insbesondere für Studenten sind Apps überhaupt nicht mehr wegzudenken, da sie Zeit sparen und Ordnung in den gestressten Alltag bringen. Wer im Trading erfolgreich sein will, ist deshalb auf gute Trading Apps angewiesen, um auf dem Laufenden über aktuelle Nachrichten im Finanz- und Wirtschaftssektor zu sein. Orders können dadurch bequem und vor allem auch ortsungebunden über das Tablet oder Smartphone ausgeführt werden, wobei es keine Rolle spielt, ob man Aktien, Devisen oder Rohstoffe handeln will. Mit einer passenden Trading App kann man beispielsweise den US-Dollar Index auf der Watchlist im Auge behalten und einen Blick auf die nützlichen Statistiken oder den Chart werfen, sowie auch Freunde und Bekannte zum Social Trading einladen und dafür eine Belohnung kassieren. Selbstverständlich sollten Prämien für eine Weiterempfehlung aber nicht alleine der Grund sein, sich für eine bestimmte Trading App zu entscheiden, da bei der Auswahl mehrere Faktoren eine wichtige Rolle spielen.

1. Seriosität

Sicherlich bietet jeder Trading-Broker fantastische Gewinnchancen an, allerdings gibt es auch unseriöse Broker, die nicht reguliert sind oder keine gesetzliche Einlagensicherung aufweisen. Als Trader ist es allerdings wichtig, dass bei einer Insolvenz die Einlagen zurückerstattet werden können. In der Regel werden diese Einlagen vom Geschäftsvermögen getrennt verwaltet. Bevor man sich für eine neue Trading App entscheidet, sollte man sich also erst einmal ausreichend über den Anbieter informieren und sich ggf. auch Kundenmeinungen oder Betrugstests ansehen.

2. Kundensupport

Studenten wissen natürlich was es bedeutet, wenn man auf wichtige Fragen nicht sofort die gewünschten Antworten erhält. Der Kundensupport der besten Trading Apps sollte deshalb möglichst in der Muttersprache und rund um die Uhr verfügbar sein. Ansonsten erhält man in der Regel im FAQ-Bereich die meisten Antworten auf die gängigsten Fragen. Es lohnt sich, erst einmal einen kurzen Blick darauf zu werfen, denn ein guter Anbieter liefert hier meistens auch mehrere Vorschläge auf den eingegebenen Suchbegriff.

3. Demokonto und Weiterbildungsangebote

Klar, dass man als Student auf Weiterbildung angewiesen ist, aber auch ein Demokonto kann gerade für Anfänger eine gute Option zum Einstieg ins Trading sein. Auch wenn man schon Erfahrung im Trading hat, kann man mit einem kostenlosen Demokonto neue Handelsstrategien ausprobieren oder sich näher mit der Tradingsoftware vertraut machen, wenn man unter Zeitdruck steht. Was Weiterbildungsangebote angeht, so sollte es sich dabei um Kurse, Webinare und leicht verständliche Videos handeln.

4. Handelsmöglichkeiten

Es kommt bei der Trading App für Studenten erst einmal darauf an, was man überhaupt haben möchte. Wer sich beispielsweise für Social Trading entscheidet, braucht natürlich eine App, die diesen Service beinhaltet, was nicht bei jedem Broker der Fall ist. Social Trading hat den Vorteil, dass man Handelssignale gleich an die anderen Studis oder Mitglieder der Community weiterleiten oder Handelsstrategien von Experten übernommen werden können. Ansonsten sollte eine App nicht eingeschränkt und deshalb möglichst web-basiert sein. Download Versionen können begrenzt sein.

5. Ein- und Auszahlungen

Selbstverständlich muss man als „armer Studi“ auch auf diesen wichtigen Faktor achten, denn nicht jeder hat eine Kreditkarte oder will Geld von der Bank für ein Tradingkonto überweisen. Ideal für Studenten sind deshalb Zahlungsmöglichkeiten wie z.B. Skrill, Paypall oder Webmoney. Auch ist bei den Ein- und Auszahlungen auf anfallende Gebühren und die Mindesteinzahlungsbeträge zu achten, da es je nach Broker zu deutlichen Unterschieden kommen kann.

Es gibt mittlerweile sehr viele Trading Apps, die natürlich nicht nur für Studis geeignet sind. Allerdings sollte man sich nicht alleine auf Empfehlungen von bestimmten Anbietern verlassen, sondern nach den oben aufgeführten Faktoren. Jeder Trader verfolgt im Prinzip ein anderes Ziel und hat seine eigenen Vorstellungen, wie man am besten die begrenzten finanziellen Mittel möglichst gewinnbringend anlegen kann, oder etwa nicht?

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