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Gesund und fit durch den Herbst

Published on 18.10.2021Author: M. Herrmann

Pixelio.de © Gänseblümchen
Pixelio.de © Gänseblümchen

Der Herbst stellt das eigene Immunsystem auf eine Bewährungsprobe. Um nicht schon in den ersten Tagen der Erkältung zu verfallen und die Zeit im Bett verbringen zu müssen, steht ein Wellness- und Gesundheitsprogramm auf dem Plan. Eigentlich ist es gar nicht so schwer, Körper und Geist zu stärken. Die wesentlichen Tipps und Tricks stellt dieser Beitrag ausführlicher vor.

Entgiftung des Körpers kräftigt Immunsystem

Zunächst einmal steht die eigene Ernährung auf dem Prüfstand. Wer sich einseitig ernährt und vorwiegend zu Junkfood und Süßem greift, muss sich nicht wundern, wenn der Körper irgendwann schlappmacht. Das Immunsystem braucht die wesentlichen Nährwerte, wozu Vitamine, Kohlenhydrate, Proteine, Fette und Mineralstoffe gehören. Gleichzeitig gibt es die Chance, den eigenen Körper auf natürliche Art und Weise zu entschlacken und zu entgiften. ZeolithMED® ist zum Beispiel ein natürliches Vulkangestein, das sich dank der sauberen Positionierung in Kapseln und Pulver einfach einnehmen lässt und vollkommen natürlich wirkt. Im Magen- und Darmtrakt bindet Zeolith die Toxine an sich, die dann aus dem Körper ausgeleitet werden.

Regionale und nachhaltige Ernährung

Wem die Kreativität fehlt, sich einen Speiseplan zusammen zu stellen, der gesund und lecker ist, der kocht einfach saisonal. 70 % der Immunzellen befinden sich im Darm. So ist die Darmgesundheit ausschlaggebend für einen unbeschwerten Herbst und Winter. Es ist ratsam, nur die Lebensmittel zu kaufen, die im Herbst geerntet werden. Sie liefern dann nämlich die wesentlichen Nährstoffe und müssen nicht weiter verarbeitet werden. Wer noch dazu auf hiesiges Obst und Gemüse zurückgreift, lebt nachhaltiger, denn die Lebensmittel müssen nicht über viele Kilometer durch das ganze Land transportiert werden. Das verbessert auch die Klimabilanz. Zu den absoluten Lieblingen für gesunde Herbstgerichte gehören Karotten, Kürbis, Pastinaken und Wirsing.

Ausreichend Schlaf stärkt das Immunsystem

Wenn der Körper das Stress-Hormon Cortisol nur in minimalen Mengen ausschüttet, fühlt sich der Geist wohl. Deshalb schlafen wir so gern. Das unterstützt zugleich auch die Immunabwehr. Es gibt Schlafmediziner, die ausgehend von der US amerikanischen National Health Foundation herausgefunden haben, dass die optimale Schlafdauer zwischen 7-9 Stunden liegt. Diese sollte auf keinen Fall über längere Zeit drastisch unterschritten werden. Das kann das gesamte Immunsystem schwächen.

Sauna besuchen und Erkältungen vorbeugen

Den wenigsten wird entgangen sein, dass die Sauna mit ihren extremen Temperaturunterschiede das Herzkreislaufsystem ankurbeln soll. Das wirkt sich maßgeblich positiv auf die Abwehrkräfte aus. Die wechselnde Wärme und Kälte schult den Körper darin, sich an die kalten Temperaturen zu gewöhnen und besser darauf zu reagieren. Doch wer bereits eine Erkältung mit sich herumschleppt, sollte auf den Saunabesuch verzichten, denn das strapaziert den gesamten Körper viel zu sehr.

Hände waschen und Bakterien vertreiben

Es klingt so einfach, ist aber sehr wirkungsvoll: Hände waschen. Über den Tag hinweg nimmt man unzählige Viren und Bakterien mit. Wenn man sich danach unbewusst ins Gesicht fast oder mit den Fingern in Richtung Mund greift, ist die Erkältung zum Greifen nah. Die Universität Regensburg hat in weitreichenden Studien herausgefunden, dass es schon ausreicht, wenn man sich 30 Sekunden mit Seife intensiv die Hände wäscht, um die Bakterien los zu werden. Wer im Herbst gesund bleiben möchte, wäscht sich lieber einmal öfter als zu wenig die Hände.

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