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Fünf Fragen an... Isabel J., Studentin an der Technischen Universität Dresden

Ein Artikel aus der SPIEGEL-EI-Ausgabe 1/2019, gültig vom 01.04.2019 bis 05.05.2019.

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An welcher Hochschule studieren Sie/in welchem Studiengang/Fachsemester?

Isabel J.: Ich studiere im 2. Semester Psychologie an der TU Dresden.

Wo sind Sie geboren und aufgewachsen?

Isabel J.: Im schönen Dresden. Aber obwohl ich hier aufgewachsen bin, bin ich eigentlich gar nicht so der Stadtmensch. Zum Glück gibt es in Dresden aber viele Parks, die Heide und zur Elbe hatte ich es auch nie weit. In meiner Kindheit war ich mit meiner Familie auch oft in der Sächsischen Schweiz.

Foto: Isabel J. im Urlaub am Meer
Wohin in den Semesterferien? Bitte ans Meer... © privat

Gefällt Ihnen Dresden als Wohn- und Studienort?

Isabel J.: Auf alle Fälle. Soweit ich das nach einem Semester schon beurteilen kann, gefällt mir die Uni richtig gut. Und obwohl ich das Semesterticket klasse finde, mag ich es auch, dass man mit dem Fahrrad gut durch Dresden kommt. Von meiner Wohnung bin ich in 15 Minuten in der Heide, im Großen Garten, an der Prager Straße oder der Uni, das ist schon super. Ich habe aber auch vor, dass Semesterticket im nächsten Semester noch mehr zu nutzen und öfter in die Sächsische Schweiz zu fahren.

Gehen Sie in die Mensa essen/Wohnen Sie im Wohnheim/bei den Eltern/in einer WG?

Isabel J.: Wenn es die Zeit erlaubt, gehe ich gern mal in die Mensa Mittagessen, meistens in den Siedepunkt, der liegt einfach am nächsten zu den Gebäuden, in denen ich Vorlesungen habe. Wenn es zeitlich passt, gehen wir aber auch gern mal ins Zeltschlösschen oder die Alte Mensa, da ist das Angebot schlichtweg größer.

Ich wohne bei meiner Oma – definitiv eine etwas andere WG, aber bisher bereue ich es nicht.

Was machen Sie, wenn Sie nicht gerade studieren?

Isabel J.: Eine ganze Menge verschiedener Sachen, manchmal frage ich mich, wie ich „nebenbei” überhaupt noch zum Studieren komme.

Ich engagiere mich im Fachschaftsrat Psychologie (psst, falls ihr die nächste Fachschaftsveranstaltung mitorganisieren wollt, oder euch anderweitig für eure Fachschaft einsetzen wollt: Die Fachschaftsräte freuen sich immer über neue Gesichter). Außerdem arbeite ich zweimal pro Woche als Babysitterin bei einem autistischen 6-Jährigen und habe im letzten Semester den Gebärdensprach-Anfängerkurs belegt. Dieses Semester soll es Spanisch werden, falls ich in einen Kurs reinkomme. Ich finde es toll, dass die TU so viele Sprach- und Sportkurse anbietet!

In den Semesterferien reise ich gern. Außerdem mache ich Orientierungslauf und gehe inzwischen auch wieder öfter klettern, für beides sind die Bedingungen in Dresden (bzw. für das Klettern auch in der Sächsischen Schweiz) super. Am 7. Juli veranstaltet die Akademische Sektion Dresden (ASD) übrigens ein Schnupperklettern für Studierende in der Sächsischen Schweiz – dafür kann man sich bei Tom (tom.beger@gmx.net) anmelden. Mehr Informationen zum Orientierungslauf kann man unter http://tu-ol-dresden.de finden.

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