Moving into Studentenwohnheim

An article published in SPIEGEL-EI edition21/2007, valid from 26.11.2007 to 09.12.2007.

Please note: The information in this article may no longer be up to date
This article is from an older SPIEGEL-EI edition. Please note that information e.g. on opening hours or contact persons may have changed in the meantime.

Zu Beginn des Wintersemesters 2007/2008 sind in Dresden 826 ausländische Studierende neu in die Studentenwohnheime eingezogen. Damit sie sich gleich von Anfang an gut aufgehoben fühlen, haben die Wohnheim-Tutoren des Studentenwerks sie herzlich begrüßt.

Ihre Anwesenheit hat eine angenehme Atmosphäre auf den Gängen des Studentenwerks geschaffen und die teils längere Wartezeit bis zum Abschluss des Mietvertrages verkürzt. Wie man in den Gesichtern der Auslandsstudenten lesen konnte, haben sie sich nach ihrer mehrstündigen erschöpfenden Reise über einen Ansprechpartner sehr gefreut.

Die Wohnheim-Tutoren haben ihnen das Tutorenprogramm vorgestellt, Flyer über Ausflugs- und Wandermöglichkeiten im Wintersemester ausgeteilt und ihre ersten Fragen beantwortet. Die Mehrzahl der ausländischen Studenten hat an einer kleinen Umfrage über Wünsche nach Unterstützung zum Studienbeginn teilgenommen.

Und welche Anliegen haben die ausländischen Studenten am häufigsten? Die meisten finden Material über Hilfsangebote am Allerwichtigsten. Es ist ein gutes Gefühl, bei Schwierigkeiten die richtigen Kontaktpersonen zu kennen. Umso mehr, wenn man das erste Mal in Deutschland ist und die Sprache nicht beherrscht. An zweiter Stelle der Rangliste steht der Wunsch nach Beziehungen zu deutschen Studenten. Die Austauschstudenten möchten einen Einblick in das politische System, die Sprache, Kultur, Geschichte, Gastronomie und Freizeitmöglichkeiten des Landes erhalten, und sie möchten natürlich auch freundschaftliche Beziehungen zu deutschen Studenten aufbauen und nicht als Ausländer unter sich bleiben.

Weitere Wünsche waren die Teilnahme an Wanderungen und Exkursionen, sowohl innerhalb Deutschlands als auch in die Nachbarländer, und die Organisation von Partys, um deutschen und ausländischen Studenten ihre jeweilige Kultur nahe zu bringen. Hilfe in Konfliktsituationen und Begleitung bei Behördengängen zählten ebenfalls zu den am häufigsten genannten Bedürfnissen.

Dank der Ergebnisse der Umfrage kann das Tutorenprogramm des Studentenwerks noch besser auf die Bedürfnisse der ausländische Studierende eingehen, damit sich diese sehr bald wie zuhause fühlen und ihren Aufenthalt in Dresden genießen können.

Ab sofort werden neue Wohnheim-Tutoren gesucht. Kurzbewerbungen bitte an Herrn Sucker, E-Mail: Werner.Sucker@swdd.tu-dresden.de

Katarina Lazarova

Back to the overview of SPIEGEL-EI edition21/2007