Als Eigenproduktionen gibt es im März nochmals EARL GREY von Lars Engeln zu sehen - eine irrwitzige Erzählung im Musical-Stil. Ergänzt wird das Märzprogramm vom Gastspiel "Söhne des Odysseus" vom Theaterkollektiv B14 sowie von der CRISPR-Roadshow Micro*Scope am 29. März.
Fr, 13.03., Sa. 14.03., So 15.03., 20:15 Uhr "Earl Grey" von Lars Engeln
Da bringt Earl Grey einmal in sechs Monaten den Müll raus und schon ist seine Wohnung voller Menschen. Über diese Abwechslung kann sich allerdings nur Earl Greys beste Freundin Jeannie erfreuen, die abgeschieden in seiner Kuckucksuhr lebt. Normalerweise ist sie es, die Ablenkung in Greys Leben bringt.
Gastspiel:
Do, 19.03., Fr, 20.03., Sa, 21.03., So, 22.03., 19:00 Uhr Wir. Söhne des Odysseus - Gastspiel des Theaterkollektiv B14
Fünfzehn Jugendliche auf Spurensuche – in zwei Teilen von Ben Crawl
„WIR. SÖHNE des ODYSSEUS“ entstand als Jahresleistung der Jahrgangsstufe 12 und 13 des Beruflichen Gymnasiums am Beruflichen Schulzentrum für Elektrotechnik. Das Theaterkollektiv B14 setzt sich in seiner neusten Produktion spielerisch mit den großen homerischen Themen Heimat und Identität auseinander. TELEMACH ist ganz in der Tradition der klassischen griechischen Theaterpraxis – okay nicht ganz traditionell, ist ja schließlich postmodernes Schultheater.
Gastspiel:
So, 29.03., 20:15 Uhr CRISPR-Roadshow Micro*Scope – Fokus Wissenschaftlerin
Die findet mit vielen verschiedenen Formaten vom 26.3. bis 29.3. in Dresden statt. Ein Teil der CRISPR-Roadshow ist das Stück „Micro*Scope“, eine Theaterperformance mit Film, Tanz, Pantomime und Musik. In einem visuell eindrücklichen Erlebnis entsteht ein neuer Zugang zu wissenschaftlicher Arbeit, der diese auch für fachfremde Menschen zugänglich und nachvollziehbar macht und für Herausforderungen und forschendes Wirken begeistert. Arbeitsabläufe werden übersetzt in nahezu tänzerische Choreografien und verschmelzen mit Filmaufnahmen aus dem Labor. Laborgeräusche, komponiert zu eigenständiger Musik, begleiten die Performance. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Erleben von Frauen in der Wissenschaft.
