Reibungsloser Semesterstart trotz Hochwasserschäden

Pressemitteilung 10/2002 des Studentenwerks Dresden vom 10.09.2002

Studentenwerk garantiert nach Hochwasserschäden reibungslosen Semesterstart bei Wohnen und Verpflegung Vier Wochen, nachdem sieben Wohnheime und vier Mensen vom Hochwasser beschädigt wurden, kann das Studentenwerk eine hoffnungsvolle Bilanz ziehen: Alle Wohnheime sind wieder bewohnbar, bis auf das Erdgeschoss im WH Neuberinstraße und im Anbau der St. Petersburger Straße. Diese Wohnungen werden aber auch bis Ende Oktober fertiggestellt sein. Mit Hochdruck wird an der Beseitigung von noch bestehenden Komforteinschränkungen wie Internet und Fernsehen gearbeitet. Jeder Student, der einen Antrag gestellt hat, erhält zu Semesterbeginn einen Wohnheimplatz. Die Zahl der Bewerber wird allerdings wiederum die verfügbaren Plätze übersteigen, deshalb wird eine Übergangslösung im zur Sanierung vorgesehenen Wohnheim Wundtstraße 3 eingerichtet. Die Mensen des Studentenwerks sind für den Gästeansturm ebenfalls gerüstet. Die Mensen Reichenbachstraße und Klinikum können nach Kellerüberflutung nun wieder kochen. In den Räumen der Musikhochschule am Wettiner Platz wird Essen ausgegeben, desgleichen im Judeichbau in Tharandt, da an beiden Mensen noch viel getan werden muss, um die volle Funktionsfähigkeit wiederherzustellen. Möglich war diese schnelle Schadensbeseitigung ( Schadenshöhe insgesamt 2,37 Mio. EUR) durch außerordentlichen Einsatz aller Mitarbeiter des Studentenwerks. Außerdem halfen andere Studentenwerke mit Geräten, Personal und Geldspenden. Das Deutsche Studentenwerk hatte einen Spendenaufruf in ganz Deutschland für das Studentenwerk Dresden gestartet, dessen Resonanz überwältigend war. Der Freistaat Sachsen hat dem Studentenwerk Gelder zur Beseitigung der Hochwasserschäden zugesichert. Download der Pressemitteilung als PDF
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