Mensen des Studentenwerks Dresden verkaufen 2007 so viele Essen wie noch nie - 2,86 Millionen -

Pressemitteilung 1/2008 des Studentenwerks Dresden vom 04.01.2008

Das Jahr 2007 brachte für das Studentenwerk Dresden eine sehr erfolgreiche Bilanz im Bereich der Verpflegungsbetriebe. In den Mensen von Dresden, Zittau und Görlitz stiegen die Portionszahlen um 460.000 auf 2,86 Mio., davon wurden 2,13 Mio. Essen an Studierende ausgegeben. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 belief sich die Gesamtzahl der ausgegebenen Portionen auf 2,4 Mio. Täglich werden ca. 16.000 Essenportionen verkauft. Ursache dieser erfolgreichen Bilanz ist natürlich vor allem die Neueröffnung der Alten Mensa auf der Mommsenstraße im Januar 2007. Vom ersten Tag an strömte ein stetig wachsender Strom hungriger Studenten und Angestellten in die vier sanierten Speisesäle der Mensa. An vielen Tagen im Herbst 2007 wurden über 6.000 Gäste gezählt. Über 920.000 ausgegebene Essen lautet die Bilanz am 31.12.07. Ob Komplettgericht, Auflauf- und Gratintheke, Grill- oder Wokgerichte, Pizza, Pasta oder Sushi - bei den Studenten kommt das Konzept der gesunden Vielfalt an. Aber auch die anderen Mensen des Studentenwerks müssen sich nicht verstecken: Mit knapp 660.000 Portionen ist die zweitgrößte Mensa, die Neue Mensa Bergstraße, nicht unter den Erwartungen geblieben, und die Mensa Klinikum erreichte fast eine viertel Million Esser. Besonders gute Zahlen konnten auch die - immer überlastete - Mensa Siedepunkt und die Mensen in Zittau und Görlitz erzielen. Der Cafeterienumsatz stieg von 2,71 Mio.EUR in 2006 auf 2,86 Mio. EUR in 2007. Nicht unerwähnt soll auch der stetig wachsende Bereich des Catering-Services bleiben: Bei Konferenzen und Tagungen der Hochschulen konnte das Studentenwerk mittags 15.751 Gästen verpflegen. Das Studentenwerk Dresden hofft, mit dem Wohlwollen seiner Gäste und dem ungebrochenen Elan seiner Mitarbeiter auch 2008 ein ähnlich gutes Ergebnis erreichen zu können. Gute Umsätze helfen übrigens auch, die sinkenden Landeszuschüsse - 2008 minus 12 % - auszugleichen. Download der Pressemitteilung als PDF
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