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lieber mensen gehen - Online-Umfrage bestätigt hohen Mensen-Zuspruch

Ein Artikel aus der SPIEGEL-EI-Ausgabe 14/2011, gültig vom 07.11.2011 bis 03.12.2011.

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lieber mensen gehen - dieser Trend hält in Dresden, Tharandt, Zittau und Görlitz unvermindert an. Das bestätigen jetzt auch die Ergebnisse der 6. Online-Umfrage zur Kundenzufriedenheit in den Mensen. Die Befragung, die das Studentenwerk Dresden in den Monaten Juni/Juli durchführte, brachte 11.099 Rückläufe. Dies ist eine neue Rekordbeteiligung, denn 2010 lag diese Zahl noch bei 6.608.

Dabei entfällt rund ein Drittel der Bewertungen allein auf die Alte Mensa, ein weiteres knappes Drittel auf die Neue Mensa, ein knappes Sechstel auf die Mensa Siedepunkt und weitere 11 Prozent auf die Mensa Reichenbachstraße. 84 Prozent der abgegebenen Stimmen kommen von Studierenden und Mitarbeitern der TU Dresden, knapp 9 Prozent von der HTW Dresden.

In welchen Qualitätskriterien schneiden die Mensen besonders gut ab?

In diesem Jahr trifft das beim Bezahlsystem zu (1,66), dicht gefolgt von Sauberkeit und Information; auch die Freundlichkeit und die Öffnungszeiten werden mit Durchschnittwerten unter 2,0 honoriert. Schlusslicht ist die Wartezeit mit 2,59.

Im Vergleich der Mensen kann die Alte Mensa besonders mit ihrem Super-Angebot punkten, für das das Team eine 1,58 erhielt. Damit wird der 2. Platz in dieser Kategorie beim UNICUM-Wettbewerb "Mensa des Jahres 2011" eindrucksvoll unterstrichen. Aber auch für Preis/Leistung, die Speisenqualität und die Information gab es verdient Höchstbewertungen. Die Mensa Reichenbachstraße erzielt in den Kriterien Preis/Leistung, Angebot und Speisenqualität ebenfalls gute Noten.

Für das Mensa-Team Johannstadt zeichnet sich bereits kurz nach Eröffnung ab, dass es auf dem besten Wege ist, die Versorgung des neuen Campus Johannstadt auf hohem Niveau zu sichern. Den höchsten Durchschnittswert über alle Parameter konnte die Mensologie in der Kategorie Freundlichkeit mit einer 1,34 erzielen. Allerdings erhält diese Mensa bei Wartezeit nur eine 3,26. Diese und andere Bewertungen unter 2,5 zeigen Schwächen auf, die Anlass für verändernde Maßnahmen sein werden.

Der Anteil derer, die täglich in die Mensa essen gehen, ist um 6 Prozentpunkte auf 35 Prozent gestiegen. Werden die Besucher dazu gezählt, die 2-3-mal pro Woche in einer Mensa des Studentenwerks Dresden essen, so kann von einer Stammkundschaft von 79 Prozent ausgegangen werden. Der gleiche Wert wurde in der Umfrage 2010 erreicht. Bei der Frage "Um welche Uhrzeit besuchen Sie die Mensa?" wurden die Vorjahres-Ergebnisse auch bestätigt. 82 Prozent besuchen die Mensen zwischen 11.30 und 13.30 Uhr (2010: 83 %). Der Anteil derer, die nach 13.30 Uhr in die Mensa gehen, ist leicht auf 13 Prozent angestiegen (2010: 10 %).

Alle Ergebnisse finden Sie unterDas Studentenwerk Dresden bedankt sich für das gute Feedback.

Heike Müller

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