Leistungszahlen des Studentenwerks - Spiegel eines stabilen Unternehmens

Ein Artikel aus der SPIEGEL-EI-Ausgabe 2/2012, gültig vom 06.02.2012 bis 04.03.2012.

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Auch das Studentenwerk Dresden als Anstalt öffentlichen Rechts muss jedes Jahr Bilanz ziehen, wie die "Produkte" - in diesem Fall Wohnheimplätze, Mensa-Essen, BAföG-Anträge- bzw. deren Bearbeitungen "gelaufen" sind. Für 2011 kann sich das Ergebnis sehen lassen!

Im Studentenwerk Dresden sorgen 562 MitarbeiterInnen (2010 waren es noch 564) für reibungslose Abläufe und freundliche Beratung in Mensen, Wohnheimen und Service-Büro.

Auch auf Grund der zahlreichen Immatrikulationen 2011 an den Dresdner Hochschulen hatte der Geschäftsbereich Wohnen keine Probleme mit der Auslastung der Wohnheime: In den 44 Wohnheimen in Dresden und Tharandt, Zittau und Görlitz wurden die insgesamt 6.836 Wohnheimplätze gut vermietet und ein Mietertrag von 15,2 Mio. Euro erzielt.

Der Geschäftsbereich Hochschulgastronomie bekam Zuwachs durch die Mensa Johannstadt, die im Mai an den Start ging und seit Semesterbeginn im Oktober die Studierenden des Campus Johannstadt versorgt. So erzielten die nunmehr zehn Produktionsmensen und die sechs Ausgabemensen einen Umsatz von 10,7 Mio. Euro (2010: 9,72 Mio.), die Cafeterien steigerten ihren Umsatz von 1,88 Mio. Euro im Jahr 2010 auf 2,11 Mio. Euro.

Der Geschäftsbereich Studienfinanzierung bearbeitete 15.945 BAföG-Anträge (2010: 15.905) und zahlte Fördermittel in Höhe von 63,9 Mio. Euro aus (2010: 59,7 Mio. Euro).

Das Kulturbüro förderte zehn Studentenclubs und zehn künstlerische Gruppen.

Im Geschäftsbereich Beratung & Soziales wurden 168 Beihilfen für schwangere Studentinnen in Höhe von 32.950 Euro ausgezahlt. Insgesamt fanden 910 Sozialberatungen und 1.001 Rechtsberatungen statt. In der Psychosozialen Beratungsstellen fanden 2.057 StudentInnen Rat und Hilfe (Vorjahr 773).

René Daniel

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