Ihre Position:

Im Schumann-Bau duftet es nach frischem Kaffee

Ein Artikel aus der SPIEGEL-EI-Ausgabe 4/2013, gültig vom 06.05.2013 bis 02.06.2013.

Hinweis: Die Angaben in diesem Artikel sind möglicherweise nicht mehr aktuell
Dieser Artikel stammt aus einer älteren SPIEGEL-EI-Ausgabe. Bitte beachten Sie, dass sich Informationen z.B. zu Öffnungzeiten oder Ansprechpartnern in der Zwischenzeit geändert haben können.

Das Studentenwerk Dresden eröffnete am 22. April eine weitere gastronomische Einrichtung – die insgrüne coffeebar. Die Sanierung der bisherigen Cafeteria Schummel in den altehrwürdigen Gewölben des früheren Landgerichtes (Georg-Schumann-Bau) begann im September 2012. Federführend für den Umbau war das Architekturbüro Korb aus Hamburg. Die Kosten für die Umgestaltung der Cafeteria belaufen sich auf 190.000 EUR.

insgrüne coffeebar
Lockt mit Kaffeespezialitäten: insgrüne coffeebar im Schumann-Bau

Viel Licht durchflutet jetzt die Räume, es dominieren die Farben Weiß und Grün. Im Zusammenspiel mit hellem Holz wurde ein Ort mit echter Wohlfühlatmosphäre geschaffen. Die Studierenden können hier Kaffeespezialitäten genießen, die mit fair gehandeltem Kaffee aus ökologischem Anbau zubereitet werden.

Durch die großen Bogenfenster wird der Blick frei auf den Innenhof, der im Laufe des Jahres noch durch eine Außenterrasse verschönert wird. Das bundesweite Kaffeebarkonzept „insgrüne“ wurde exklusiv von Tchibo mit dem Deutschen Studentenwerk (DSW) entwickelt und in sieben weiteren deutschen Studentenwerken bereits umgesetzt. Die insgrüne coffeebar in Dresden bietet 86 Plätze. Das Team um Kathrin Nguyen freut sich auf viele Gäste aus dem Schumann-Bau und vom gesamten Campus.

Zurück zur Übersicht der SPIEGEL-EI-Ausgabe 4/2013