Fünf Fragen an Julia Kaulfuß

Ein Artikel aus der SPIEGEL-EI-Ausgabe 4/2013, gültig vom 06.05.2013 bis 02.06.2013.

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Julia Kaulfuß
Julia Kaulfuss mag Dresden und die vielen Kunst- und Kulturangebote der Stadt.

SPIEGEL-EI: An welcher Hochschule in Dresden studieren Sie / Wie heißt Ihr Studiengang?

J. K.: Ich studiere an der TU Dresden Französisch und Kunst auf Lehramt im 7. Fachsemester.

SPIEGEL-EI: Wo sind Sie geboren und aufgewachsen?

J. K.: Geboren wurde ich in Leipzig. Dort habe ich auch meine gesamte Kindheit und Jugend verbracht bis ich dann zum Studium nach Dresden gezogen bin.

SPIEGEL-EI: Gefällt Ihnen Dresden als Wohn- und Studienort?

J. K.: Seit ich nach Dresden gekommen bin, fühle ich mich hier in der Stadt zu Hause. Ich finde, dass Dresden eine sehr lebenswerte Stadt ist, die ein sehr abwechslungsreiches kulturelles Angebot bereithält, wie die vielen (Kunst-) Museen, Ausstellungen, Theater und Konzerte. Auch die Uni bietet vielseitige Möglichkeiten sich auszutauschen und die freie Zeit neben dem Studium zu gestalten, wie die Flurgespräche bei uns in der Kunstpädagogik oder die Barackenfiesta der Romanisten, aber auch die Sportkurse. Außerdem empfinde ich Dresden als eine Stadt, die reich an Natur ist mit einer schönen Umgebung, so dass man immer ein Stück „Zwischengrün“ findet, wo man vom Studium auch mal abschalten kann.

SPIEGEL-EI: Gehen Sie in die Mensa essen/Wohnen Sie im Wohnheim/bei den Eltern/ in einer WG?

J. K.: Mit dem Beginn meines Studiums bin ich in das Wohnheim Wu1 gezogen und habe dort eine schöne Zeit erlebt, an die ich mich gern zurückerinnere. Als das Gebäude dann saniert wurde, habe ich mit meiner Mitbewohnerin aus dem Wohnheim eine WG gegründet. An langen Uni-Tagen und auf einen Kaffee gehe ich gerne in die Mensa, vor allem die Alte Mensa.

SPIEGEL-EI: Haben Sie einen Wunsch, den das Studentenwerk erfüllen könnte?

J. K.: Ich finde, dass sich das Studentenwerk schon sehr engagiert, um den Wünschen von uns Studenten nachzukommen. Wenn ich natürlich noch einen Wunsch äußern kann, dann fände ich eine Fahrradgarage auf dem Campus ganz praktisch, wo man sein Rad trocken und vor allem sicher abstellen kann, ohne lange nach einem Platz zum Anschließen zu suchen.

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