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Fünf Fragen an... Sonia P., Studentin der Kunstgeschichte/Romanistik an der TU Dresden

Ein Artikel aus der SPIEGEL-EI-Ausgabe 4/2016, gültig vom 04.05.2016 bis 07.06.2016.

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Foto von Sonia P.
Sonia, Studentin an der TU Dresden, geht gern auf Reisen. Seit kurzem ist sie auch ab und an als Dolmetscherin bei deutsch-polnischen Treffen tätig.

An welcher Hochschule studieren Sie / Wie heißt Ihr Studiengang?

Sonia P.: Ich studiere an der TU Dresden - Kunstgeschichte und Romanistik (Italienisch) im 8. Semester und seit kurzem auch Wirtschaftswissenschaften (im 2. Semester).

Wo sind Sie geboren und aufgewachsen?

Sonia P.: Ich bin in Breslau, der polnischen Partnerstadt von Dresden, geboren und aufgewachsen. Übrigens ist Breslau 2016 Kulturhauptstadt Europas! Direkt nach meinem Abi bin ich nach Dresden umgezogen, um hier zu studieren. Bevor es mit dem „richtigen Studium losging, habe ich ein Jahr Deutsch gelernt. Im 3. Studienjahr habe ich ein Erasmus-Semester in Bologna verbracht, wo ich meine Italienischkenntnisse erweitert habe.

Gefällt Ihnen Dresden als Wohn- und Studienort?

Sonia P.: Dresden hat mir schon von Anfang an als mein neues „Zuhause” gefallen und und das hat sich seit fünf Jahren nicht geändert. Es ist sehr ähnlich wie Wroclaw – nicht zu klein, aber auch nicht zu groß. Die Universität gefällt mir auch sehr gut – gerade weil sie mir die Möglichkeit bietet, ein Zweitstudium anzufangen und mein Wissen, das ich im Bereich der Sprach- und Geisteswissenschaften ausgebildet habe, um die technische Komponente zu ergänzen. Ich finde auch das Angebot an zusätzlichen Lehrveranstaltungen (wie z. B. Vorträge und Lesungen im Institut für Romanistik) sehr spannend.

Gehen Sie in die Mensa essen/Wohnen Sie im Wohnheim/bei den Eltern/in einer WG?

Sonia P.: Ich esse oft in der Mensa, weil es bequem ist. Am schönsten finde ich die Alte Mensa, wo mir auch das Angebot am meisten zusagt. Ich habe schon in zwei Wohnheimen in Dresden gewohnt – auf der Budapester Straße und im Wohnheim Reichenbachstraße. Das Wohnheim auf der Reichenbachstraße fand ich am besten – es ist ein schöner Altbau, fünf Minuten zu Fuß von der Uni entfernt. Vor drei Jahren bin ich in eine private WG gewechselt.

Was machen Sie, wenn Sie nicht studieren?

Sonia P.: In meiner Freizeit lerne ich neue Sprachen (im Moment gerade Französisch) und reise. Vor kurzem habe ich auch angefangen, als Dolmetscherin bei deutsch-polnischen Treffen für das Studentenwerk Dresden zu arbeiten, was mir richtig viel Spaß macht. In der Zukunft will ich mich teilweise auch weiter mit dem Übersetzen beschäftigen, deshalb ist das eine perfekte Erfahrung für mich.

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