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Warum muss ich schon vor Mietvertragsabschluss ein SEPA-Lastschriftmandant erteilen?

Die SEPA-Lastschrift ist die in unserem Studentenwerk übliche Form der Mietzahlung und Voraussetzung für den Abschluss eines Mietvertrages. Ohne SEPA-Lastschriftmandat eingehende Anträge können nicht bearbeitet werden, außer von ausländischen Bewerbern aus dem SEPA-Zahlungsraum, die kein in Euro geführtes Konto besitzen (z.B. Tschechien) oder deren Bank keine SEPA-Lastschriften zulässt (z.B. Polen) sowie von Bewerbern aus dem Nicht-EU-Ausland (z.B. China).

Das SEPA-Lastschriftmandat zur Mietabbuchung wird grundsätzlich erst beim Zustandekommen eines Mietverhältnisses (nach Abschluss des Mietvertrages) wirksam. Sollte es nicht zum Abschluss eines Mietvertrages kommen, wenn Sie z.B. frist- und formgerecht von der Bewerbung zurücktreten und so den Wohnheimplatz stornieren, erlangt das SEPA-Lastschriftmandat keine Gültigkeit, was wir Ihnen in diesem Fall auch schriftlich mitteilen. Wir verweisen hier ausdrücklich auf die Antwort zur Frage "Was muss ich tun, wenn ich den Wohnheimplatz dann doch nicht brauche?".

Folgende Bewerber, die noch keinen Wohnsitz in Deutschland haben, können den Wohnheimantrag ohne SEPA-Lastschriftmandat stellen:

  • Ausländische Bewerber, die sich aus dem Nicht-EU-Ausland bewerben (z.B. China) sowie
  • Bewerber aus dem SEPA-Zahlungsraum, die kein in Euro geführtes Konto besitzen (z.B. Tschechien) oder deren Bank keine SEPA-Lastschriften zulässt (z.B. Polen)

Diese Bewerber haben nach ihrer Ankunft in Dresden einige Tage Zeit, ein Konto bei einer beliebigen Bank zu eröffnen und uns dann das SEPA-Lastschriftmandat zu erteilen.