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Save the date – 12. Juni 2019 UNI AIR

UNI AIR BandContest am 15. Mai 2018

Im Rahmen der Dresdner Studententage veranstalten das Studentenwerk Dresden und der Club Mensa e. V. den studentischen Musikwettbewerb UNI AIR für Bands und DJ´s.

Erstmalig erfolgte die Qualifikation durch Publikumswahl bei drei stimmungsvollen Livekonzerten im Club Mensa. Und diese Bands und DJ´s sind beim Finale am 12. Juni auf der Wiese am Hörsaalzentrum der TU Dresden mit dabei:

All Stars Down

2013 kamen vier Freunde zusammen, um an einem Nu-Metal-Projekt zu arbeiten - ALL STARS DOWN wurde geboren. Nach ein paar Jahren, in denen Mitglieder ausgetauscht und neue Ideen hinzugefügt wurden, schmiedeten sie eine Mischung aus Rock und Metal, oft beeinflusst von Punk.

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TRIIUMPH

Die Dresdner Band TRIIUMPH spielt sich mit ausgefeilten druckvollen Rhythmen und verzerrten Gitarren durch die Bandbreite des Rocks und lässt es sich dabei nicht nehmen Elemente des Pop-Punk, Metal, Indie und weiterer Musikrichtungen wie zum Beispiel Rock’n’Roll oder Reaggae in ihre Musik einfließen zu lassen.

Reaper’s Scythe

2012 vom Sensenmann beauftragt die Menschheit wieder mit guter (sehr guter) Musik zu versorgen, stürmen die Dresdner REAPER’S SCYTHE mit ihrem Mix aus klassischem Hard Rock und Heavy Metal, die Bühnen wo sie nur können, bringen Wände zum Wackeln und wissen wie man bei Partys immer einen Schritt zu weit geht. Heiße Gitarrenriffs, eingängige Melodien, viel zu viele Soli und die markante Stimme vom Teuf… äh … von Tomz, so funktioniert REAPER’S SCYTHE, so funktioniert Rock’n’Roll!

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Astrosurfer

Brüllender Rock’n’Roll mit Turboboost - zum Abtauchen in die ohrenbetörenden Tiefen des Astrokosmos. Melodisch, verspielt und voller Power!

DKL

Daniel Ryndyk alias DKL

GL Hurricane

GL Hurricane schlägt eine Brücke zwischen Mainstream, Pop, Rock und elektronischer Musik. Der gesamte Prozess des Musikmachens wird selbst gemacht

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Nicoustache

Vor acht Jahren legte Nicousstache das erste Mal in München auf. Seit dem ist er den Musikrichtungen Indie & Alternative treu geblieben. Zur Abwechslung spielt er auch gerne ein bisschen HipHop und Elektro in seine Sets.

DJ Bounthill

Nico ist 23 Jahre alt und studiert Architektur an der TU Dresden. Seit ca. 3 Jahren legt er in seiner Freizeit als DJ Bounthill in Dresdener Studentenclubs auf. Mit elektronischen Klängen gepaart mit Charts und 90ern bringt er das Publikum zum Zappeln!

Rob Lafête

Sein Musikstil trägt die Überschrift „Alles was elektronisch ist“. Dabei bewegt er sich hauptsächöich in den Bereichen des Future House und des Elektro House. Oft werden dabei die eher poppigen Sounds mit den Unbekannten und auch mal sehr basslastigen Sounds gemischt. Wenn das Publikum es will, geht es gern auch mal in die härtere Richtung wie zum Beispiel: Techno/Dubstep oder Psytrance/Hardstyle.

mas’n

Seit zwei Jahren legt mas’n fulminant und energetisch Drum & Bass auf. Er hatte schon einige Auftritte unter anderem in der Reithalle oder der Chemo in Dresden. Seine Sets kennzeichnen sich dadurch, dass nahezu alle Subgenres des DnB, aber auch alte Classics sowie die heißesten Tunes der Drum & Bass Charts vertreten sind.

deejaymie

Deejayme legt unter dem Motto auf: „Alles kann, nichts muss“. Überwiegend geht es bei ihm in die Richtung Bass Music, Trap und Remixes - festlegen auf ein bestimmtes Genre, will er sich dabei jedoch nicht.

Louis Fox/ JR23

Dass DJ-Duo bestehend aus den Künstlern Louis Fox und JR23.

Ab 22.00 Uhr sorgen Yellow Cap mit ihrer Mischung aus Soul, Funk und Ska für sommerliches Feeling und heizen die Stimmung bis zur Preisverleihung an.

Das Finale am 12. Juni bietet den sechs qualifizierten Bands und DJ´s die Möglichkeit, ihr Können einem großen Publikum zu präsentieren und einen der Förderpreise des Studentenwerks zu gewinnen.

Die Preise sind wie folgt dotiert:

Bandcontest:

  • 1.Platz - 1.300 €
  • 2.Platz - 600 €
  • 3.Platz - 400 €

DJ-Contest:

  • 1.Platz - 500 €
  • 2.Platz - 350 €
  • 3.Platz - 200 €

Die Zuschauer und eine fachkundige Jury entscheiden, wer die Förderpreise erhält.

Marion Fiedler

Die Sängerin, Komponistin und Bandleaderin Marion Fiedler hat sich in den letzten Jahren durch ihre unverwechselbare Stimme, einem ständig wachsenden Repertoire an eigenen Songs und Kompositionen, sowie ihrer starken Persönlichkeit eine enorme Beachtung erarbeitet. Musikalisch hat sie ihre Wurzeln im Jazz, ihre Musik lässt sich aber stilistisch nicht auf ein Genre beschränken. In den Jahren, in denen sie in Nashville (USA) gelebt und an der dortigen Belmont University Musik studiert hat, entwickelte sie einen ganz eigenen Stil, der besonders in Richtung Pop geht.

Nico Hahn

Nico Hahn ist in Dresden aufgewachsen. Schon im Kindesalter begleitete ihn die elektronische Musik. Nach einer privaten Geburtstagsfeier mit DJ kam ihn 2010 der Gedanke, dass DJ Handwerk zu erlernen. Besonders der Gedanke mit Musik Leute zu begeistern und zu unterhalten hat ihn fasziniert. Zusammen mit einem Freund besuchte er von 2011 bis 2014 die VIBRA School of Djing in Dresden. Hier erlernte er einen kompletten Querschnitt des DJ Handwerks. Aus zeitlichen Gründen staubte sein Hobby etwas ein, bis ihn Ende 2014 sein jetziger DJ Kompane Kenny Assan wieder motivierte mit dem Hobby weiterzumachen. Zusammen gründeten sie das DJ Duo Digital Excess und nahmen zusammen an mehreren DJ Contests teil. Als Highlight konnten sie im November 2016 den zweiten Platz beim German DJ Contest erreichen.
Seit dem sind sie vor allem in Dresdner Clubs unterwegs. Ihr Fokus liegt musikalisch auf Electro House, Future House und Progressive.

Thomas Wätzold alias György de Val

Seit nunmehr 20 Jahren treibt György De Val sein Unwesen hinter den Turntables. Zusätzlich zur Musik macht er seit 2009 nebenbei noch eine Videoshow, wobei er alle Videos selbst gedreht und tacktgenau zur Musik anpasst. Herausgekommen ist eine Symbiose aus fetten Grooves und Animationen, die er live während des DJ Sets zusammen mixt. So ist es auch kein Wunder, dass er immer wieder hinter den Turntables von Clubs aus ganz Deutschland zu finden ist und diese Mischung aus Breaks, Ghetto Funk und Dubstep ihn bis nach Österreich, Estland und Polen brachte. Die größte Ehre kam für ihn im Jahre 2010, wo er als offiziell letzter Act und einziger DJ überhaupt zur Abschlussveranstaltung der Expo in Shanghai den deutschen Pavillon beschallen durfte. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass er zum DJ des Jahres 2009 von Lesern der Zeitschrift SAX gewählt wurde.
Wenn er mal nicht gerade auflegt ist György als Produzent unter anderen für Konrad Kuechenmeister tätig und sucht für sein Label spur1-music immer wieder neue Talente. Außerdem ist er noch Moderator der Sendung spur1, die einmal monatlich im Dresdner Äther läuft und sich seit nunmehr über 15 Jahren den elektronischen Beatz widmet.