Das war das Jahr 2014 im Studentenwerk Dresden

Ein Artikel aus der SPIEGEL-EI-Ausgabe 1/2015, gültig vom 05.01.2015 bis 01.02.2015.

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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Studentenwerks Dresden haben sich vorgenommen, auch weiterhin einen guten „Rund-um-Service” für alle Studierenden in Dresden, Zittau und Görlitz zu bieten. Wir möchten Sie zu allen Fragen, die über das Studium hinausgehen, kompetent, schnell und zuverlässig beraten und Ihnen unterstützend zur Seite stehen.

Nutzen Sie die Kultur- und Beratungsangebote des Studentenwerks Dresden und schauen Sie sich auch die Angebote des Fachbereiches Internationales an – vielleicht finden Sie Antworten auf Fragen, die Sie schon immer hatten.

Wir möchten in dieser Ausgabe mit einigen Bildern auf das Jahr 2014 zurückblicken und nicht versäumen, allen Lesern für das Jahr 2015 Zuversicht und Erfolg zu wünschen!

Neues Team in der Cafeteria Listig

Das Team des Cafe Listig

Im Januar 2014 startete in der Cafeteria Listig ein neues Team: Die drei Mitarbeiterinnen bieten ein breites Angebot für den kleinen Hunger zwischendurch.

Die Cafeteria Listig befindet sich im Erdgeschoss der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) und ist nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt. Durch ihre moderne Architektur – große Fensterflächen und ein langer Stehtresen an der Südseite – bietet die Cafeteria eine schöne Atmosphäre zum Verweilen.

Das Angebot ist sehr attraktiv. Es gibt eine reichhaltige Salattheke, verschiedene warme Snacks und immer frisch belegte Brötchen. Kaffeespezialitäten und Kaltgetränke runden das Sortiment ab.

WOMIKO

Wesentliches Anliegen des Wohnkonzeptes WOMIKO ist es, für Studienanfänger die soziale Integration in Hochschule und Studium sowie das Studentenleben zu erleichtern. Gegenseitige, hilfreiche Unterstützung zwischen Kommilitonen im Wohnheim soll gefördert werden. Drei Jahre lang wurde das Wohnheimkonzept „WOMIKO – Wohnen mit Kommilitonen” evaluiert. Im Mai 2014 erschien der Abschlussbericht der vielschichtigen Evaluation.

Logo Mensa WUeins

Mensa WUeins feierte 1. Geburtstag

Anlässlich des 1. Geburtstages der Mensa WUeins bot das Team in der Jubiläumswoche beliebte Speisen wie Pommes Frites, Burger-zum-selber-Zusammenbauen und ein All you can eat-Buffet – „Essen bis die Schwarte kracht ...” an. Die Mensa im Areal Wundtstraße wird von den Wohnheimbewohnern gern genutzt, um den Hunger vor und nach der Vorlesung zu stillen.

Zimmer im sanierten Wohnheim F in Zittau

Eröffnung Wohnheim F in Zittau

Am 10. September wurde das sanierte Wohnheim F in Zittau feierlich seiner Bestimmung übergeben. Das Haus verfügt über 100 Plätze, darunter ein behindertengerechtes Apartment und vier Gästezimmer. Im Erdgeschoss des Hauses entstanden ein Musikzimmer und ein Fitnessraum. Entsprechend den wachsenden Bedürfnissen an individuellem Wohnraum gibt es 68 Einzelapartments mit Küchenzeile und Bad.

Die Baukosten betrugen 5,4 Mio. EUR und wurden ohne öffentliche Zuschüsse aus Eigenmitteln des Studentenwerks Dresden finanziert. Nach Fertigstellung des Wohnheims F stehen den Studierenden in Zittau und Görlitz nun insgesamt 818 Wohnheimplätze zu günstigen Konditionen zur Verfügung.

Kita SpielWerk im Ausweichquartier am Rudolf-Bergander-Ring

Kita SpielWerk zieht um in den Interimsstandort Rudolf-Bergander-Ring

Im September 2014 zogen die Mitarbeiterinnen und die Kinder der Kita SpielWerk vom Beutlerpark in den Interimsstandort am Rudolf-Bergander-Ring um.

In den liebevoll gestalteten Gruppenräumen fühlen sich die Kinder wohl. Grund für den Umzug sind umfangreiche Sanierungsarbeiten im Gebäude am Beutlerpark, die noch bis zum Frühjahr 2015 dauern werden.

Fünf Jahre Psychosoziale Beratungsstelle des Studentenwerks Dresden

Feier zum 5jährigen Jubiläum der PSB

Am 10. November 2014 beging die Psychosoziale Beratungsstelle (PSB) ihr 5-jähriges Jubiläum mit einem Festakt. Inzwischen arbeiten drei Beraterinnen und ein Berater in der Einrichtung, die zudem regelmäßig Beratungen für Studentinnen und Studenten am Hochschulstandort Zittau/Görlitz anbieten.

Die Angebote der PSB werden von den Studierenden sehr stark genutzt, bestätigt Sabine Stiehler. „Es zeigt sich aber auch”, fügt sie hinzu, „dass der Bedarf nach Beratung unter den Studierenden steigt, wofür es viele Gründe gibt. Die Studenten sind immer jünger, studieren schneller und befinden sich unter einem immensen Druck – von Seiten der Uni, manchmal der Eltern, der Arbeitswelt, die sie erwartet. Darauf reagiert jeder anders. Wir sind besonders froh, wenn wir schon präventiv wirksam werden können.”

Stefan Grob, sprach zum Festakt „20 Jahre Studentenhaus TUSCULUM“ (Foto: Peter Fischer)

Festakt 20 Jahre Studentenhaus TUSCULUM

Besuch vom Dachverband: Stefan Grob, Referent Presse beim Deutschen Studentenwerk (DSW) beglückwünschte das Kulturbüro des Studentenwerks Dresden zum 20-jährigen Geburtstag des Studentenhauses TUSCULUM.

Er würdigte auch die Preisträger des Fotowettbewerbs „Mut zur Lücke” – hier sei das Thema durch die Studierenden mit viel Kreativität und ganz eigenen Sichtweisen umgesetzt worden.

Mensa Zeltschlösschen eröffnet

Umzug ins Zeltschlösschen mit der Samba-Gruppe „Samba Universo“ (Foto: Klaus Gigga)

Am ersten Tag des neuen Semesters setzte sich ein Zug aus Samba-Trommlern vor der Neuen Mensa Bergstraße in Bewegung und zog zum Interimsstandort an der Nürnberger Straße. Den Trommlern folgten Köche und Mitarbeiter der Mensa mit Kochlöffeln und Riesenkellen. Unüberhörbar und unübersehbar zog der bunte Tross zum „Zelt”; an der Spitze ging Mensaleiter Ralf Reinhardt mit einem Plakat „Die Mensa zieht um”.

Martin Richter, Geschäftsführer des Studentenwerks Dresden, sprach in seiner Rede davon, dass er „... angesichts der Ausmaße dieses Baukörpers zögert, von einem Zelt zu sprechen.” Immerhin verfügt die Mensa über eine Grundfläche von 1.000 m² und bietet 700 Sitzplätze. André Lemme, studentisches Mitglied im Verwaltungsrat des Studentenwerks Dresden, machte darauf aufmerksam, dass „... das Studentenwerk Dresden es geschafft hat, den Umzug von der Neuen Mensa in diese Zeltmensa in der vorlesungsfreien Zeit zu bewältigen. Das ist nicht selbstverständlich, wenn man bedenkt, wie viel Arbeit und Planung dafür notwendig ist.”

Schließlich kam es zur feierlichen Enthüllung des neuen Namens „Zeltschlösschen”. Glücklicher Gewinner des Namenswettbewerbs ist Lukas Eichhorn, Geographie-Student an der TU Dresden.

Geschäftsbereich Studienfinanzierung

Zu Beginn des Wintersemesters 2014/2015 zog das BAföG-Amt ein erstes Resümee: Seit Jahresbeginn 2014 bis Ende November sind 13.735 Anträge auf BAföG eingegangen. 4.311 Anträge kamen von Erstsemester-Studenten und 9.424 waren Wiederholungsanträge. Die Antragszahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um ca. 5,5 Prozent verringert. Die Dauer der Bearbeitungszeit hängt sehr stark von der jeweiligen Situation des Antragstellers, von der Qualität der gelieferten Unterlagen und der Mitwirkung der Beteiligten sowie vom Zeitpunkt der Antragstellung ab. Die Bearbeitung eines im September gestellten unvollständigen Antrages dauert wesentlich länger als die Bearbeitung eines im Juli gestellten, vollständigen Antrages.

Wohnheim Fritz-Löffler-Straße 16 beherbergt internationale Studierende

Das Wohnheim Fritz-Löffler-Straße 16 hat sich verändert. Mit viel Optimismus, Ideenreichtum und Mut zur Improvisation startete zu Beginn des Wintersemesters ein neues Projekt. Für internationale Studierende, die nur maximal ein Semester in Dresden bleiben, gibt es im Wohnheim Fritz-Löffler-Straße 16 ein spezielles Wohnangebot. Durch die Nähe zum Campus der Technischen Universität Dresden (TUD) und zur Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) sowie die unmittelbare Nähe zur Innenstadt und zum Hauptbahnhof ist das Wohnheim ein guter Ausgangspunkt, um Dresden zu erkunden. Einige Erleichterungen und viel Service sollen dazu beitragen, den relativ kurzen Aufenthalt in Dresden intensiv und effektiv für Studium und Studentenleben nutzen zu können. Eine Mitarbeiterin ist speziell für dieses Wohnheim tätig. Sie wird unterstützt vom Tutorenteam des Geschäftsbereichs Wohnen, wodurch auch eine individuellere Anreise möglich ist.

Aktion Tandem in der Alten Mensa

Aktion Tandem im Dezember 2014: Das Studentenwerk Greifswald zu Gast in der Alten Mensa

...und wieder stand ein Tandem in der Mensa. Hier im Bild: Udo Lehmann, Geschäftsbereichsleiter Hochschulgastronomie im Studentenwerk Dresden (vorn auf dem Tandem), Carolyn Bothe, Abteilungsleiterin Hochschulgastronomie im Studentenwerk Greifswald (Tandem), daneben die Geschäftsführerin des Studentenwerks Greifswald, Dr. Cornelia Wolf-Körnert und Martin Richter, Geschäftsführer des Studentenwerks Dresden.

Am 9. Dezember wurde die Aktion Tandem mit dem Studentenwerk Greifswald im Brat² in der Alten Mensa eröffnet. Bis 11. Dezember konnten Gerichte aus dem Norden Deutschlands verkostet werden. Bei dieser Aktion bilden zwei Studentenwerke sogenannte Tandems und stellen gegenseitig regionale Küche in ihren Mensen vor. So können die Kochteams Erfahrungen austauschen, die Mensa-Gäste lernen die „Handschrift” eines anderen Küchenmeisters kennen und werden nicht nur mit den kulinarischen Spezialitäten, sondern auch mit vielen touristischen Informationen aus anderen Regionen versorgt.

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