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Kurz & Knapp aus Dresden, Sachsen und den anderen Bundesländern

Ein Artikel aus der SPIEGEL-EI-Ausgabe 4/2018, gültig vom 24.09.2018 bis 04.11.2018.

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Flyer „Alles auf einen Blick“ liegt aus

Der Flyer „Alles auf einen Blick” ist erschienen und enthält alle Angebote des Studentenwerks Dresden im Überblick. Vor allem Erstsemestern soll der Flyer als Orientierungshilfe dienen und den Einstieg am neuen Studienstandort erleichtern.

18. Oktober: BAföG-Beratung in der SLUB

Am Service-Point der SLUB, an dem das ServiceCenterStudium (SCS) für die TU Dresden präsent ist, erhalten Sie auch Informationen zu den Beratungs- und weiteren Service-Angeboten des Studentenwerks Dresden. Am Donnerstag, 18. Oktober, ist extra eine Beraterin aus dem BAföG-Amt vor Ort und gibt Tipps und Hinweise rund um den BAföG-Antrag.

Jeder vierte Hochschulabschluss in Ingenieurwissenschaften

2017 erwarben rund 502.000 Absolvent/-innen einen Hochschulabschluss an deutschen Hochschulen. Damit ist deren Zahl seit 2001 kontinuierlich angestiegen, im Vergleich zu 2016 um 2 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden 40 % der Examen in der Fächergruppe Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften abgelegt. Gut jeder vierte Abschluss (26 %) entfiel auf die Fächergruppe Ingenieurwissenschaften. Jeweils 11 % der Hochschulabschlüsse wurden in den Fächergruppen Mathematik und Naturwissenschaften beziehungsweise Geisteswissenschaften erworben. Auf die Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften entfielen 6 % der Absolvent/-innen. Zusammengefasst erreichten die übrigen Fächergruppen Sport, Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin sowie Kunst, Kunstwissenschaft einen Anteil von 7 % an allen Abschlüssen. Rund die Hälfte aller Examen (252.300) führte im Prüfungsjahr 2017 zu einem Bachelorabschluss (ohne Lehramt). Während sich die Zahl der Masterabschlüsse um 10 % auf 136.500 erhöhte, blieb die Zahl der Lehramtsprüfungen mit 44.000 Abschlüssen weitgehend konstant. Rückgänge gab es jeweils bei den Promotionen (-3 % auf 28.400), den herkömmlichen universitären Abschlüssen wie zum Beispiel Diplom (-7 % auf 32.100) und den herkömmlichen Fachhochschulabschlüssen (-17 % auf 8.200).

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