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Was 2007 im Studentenwerk passierte

Ein Artikel aus der SPIEGEL-EI-Ausgabe 3/2008, gültig vom 04.02.2008 bis 17.02.2008.

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Lagebericht und Leistungszahlen

Das Jahr 2007 ist für das Studentenwerk Dresden ein besonders erfolgreiches Jahr gewesen: Die sanierte und im Januar 2007 wiedereröffnete Alte Mensa erfreut sich riesigen Zuspruchs. Insbesondere dieser Faktor hat die Essenszahlen und Umsätze auf ungeahnte Höhen getrieben. Auf dem Investitionssektor ging es mit Riesenschritten voran: Die Häuser Hochschulstrasse 48 und 46 konnten termingerecht fertig gestellt und wieder bezogen werden. Die neue Kinderkrippe am Zelleschen Weg, in der vorzugsweise Kleinstkinder der wissenschaftlichen Mitarbeiter der TU betreut werden, wurde ihrer Bestimmung übergeben. Auch das wirtschaftliche Ergebnis der einzelnen Arbeitsbereiche des Studentenwerks geht in Ordnung, auch wenn der vom Land für die Mensen bewilligte Zuschuss nicht ausgereicht hat.
Im Folgenden berichten wir über die Details.

Wirtschaftliches Ergebnis

Für die großen Tätigkeitsbereiche des Studentenwerks zeichnen sich nach vorliegender Hochrechnung folgende, insgesamt zufrieden stellende Ergebnisse ab:

In der Hauptabteilung Wohnen belief sich der studentische Mietertrag auf 14,23 Mio. EUR und der Gesamtertrag auf 15,35 Mio. EUR, damit konnten die Planziele fast erreicht werden, wenn man berücksichtigt, dass in einzelnen Häusern z.T. keine Mieteinnahmen möglich waren, weil diese Wohnheime erfreulicherweise, aber unplanmäßig in die Sanierung gingen. Im Jahr 2007 war allerdings in den Sommermonaten ein etwas höherer Leerstand als im Jahr 2006 zu verzeichnen, der mit der sehr guten Auslastung in den Monaten ab September aber fast vollständig ausgeglichen werden konnte. Wie das Jahresergebnis abschließend aussehen wird, lässt sich im Moment wegen noch ausstehender Abrechnungen nicht übersehen. Es wird aber - auch wegen des milden Winters - wohl ein leichtes Plus erzielt werden.

Im Bereich Verpflegungsbetriebe konnte im vergangenen Jahr ein Ertrag von 5,79 Mio. EUR aus dem Essenverkauf in den Mensen und von 2,86 Mio. EUR aus dem Verkauf von Speisen und Getränken in den Cafeterien erzielt werden. Die Essenszahlen stiegen von 2,4 Mio. im Jahr 2007 auf 2,86 Mio. im Jahr 2007, damit wurden 460.000 Essen mehr verkauft als 2006. Das ist eine - ganz unübliche - Steigerung um 19 %: An vielen Tagen wurden zwischen 16.000 und 17.000 Essen verkauft.

Trotz der positiven Resultate muss man feststellen, dass die Mieten in den Wohnheimen äußerst knapp kalkuliert sind und dass hier deswegen schon bei kleineren Veränderungen Verluste auftreten können. Für die Mensen und Cafeterien besteht weiterhin eine starke Abhängigkeit von den Landeszuschüssen sowie von Essenszahlen und Cafeterien-Erträgen, aber auch von den studentischen Beiträgen und damit von den Studentenzahlen.

Wohnen

Die Gesamtkapazität aller Wohnplätze betrug 7.607 Plätze (inkl. Internationales Gästehaus, Alträcknitz und Columbusstraße). Zum Jahresende 2007 wohnten in Dresden, Zittau und Görlitz 6.710 studentische Mieter, davon in Dresden 5.649. Das Internationale Gästehaus, Alträcknitz und Columbusstraße eingerechnet, hatte das Studentenwerk zum Jahresende 7.214 Mieter.

Mit insgesamt nur 146 freien Plätzen zum Jahresende 2007 (135 in Dresden, 11 in Zittau/Görlitz) war die Auslastung der Wohnheime geringfügig schlechter als im Vorjahr, aber immer noch recht gut. Zum Jahresende kamen 2.011 (30 %) der Bewohner aus dem Ausland, die größten Ländergruppen bilden unverändert China mit 621 und Polen mit 212. Die dritte Stelle nimmt neuerdings Tschechien mit 124 vor Vietnam mit 122 Mietern ein. Die Gesamtkapazität aller Wohnplätze betrug 7.873 Plätze (inkl. Internationales Gästehaus, Alträcknitz, Columbusstraße und Internate).

Im Jahr 2007 wurden aus den Mitteln der Instandhaltung für ca. 1.900 Reparaturaufträge ca. 1 Mio. EUR ausgegeben. Daneben konnten vier neue Einzelzimmer durch den Umbau der ehemaligen Arztpraxis im Anbau der Fritz-Löffler-Str.16 geschaffen werden. Mit dem Auszug der zwei Internate der Palucca Schule und des Sportgymnasiums zum Beginn der Sommerferien am 01.08.2007 wurden weiter 75 Einzelappartements in der Parkstrasse 6 in einer Bauzeit von nur zwei Monaten teilsaniert, die zum Beginn des Wintersemesters alle bezogen wurden.

Im Februar 2007 wurde nach nur acht Monaten Bautätigkeit die Hochschulstraße 48 mit 304 Plätzen für die studentische Nutzung übergeben. Des weiteren entstanden in diesem Objekt zwei Arztpraxen sowie ein Anbau für den Studentenclub "Club 11". Sofort anschließend erfolgte die Sanierung der Hochschulstraße 46, die pünktlich zum Wintersemester 2007/2008 für die Neuvermietung mit 313 Plätzen zur Verfügung stand.

Durch kurzfristig bereitgestellte Landesmittel in Höhe von 7 Mio. EUR für die Vorhaben Hochschulstraße 46 und Wundtstraße 5 galt es, ab Mai 2007 die Sanierung der Wundtstraße 5 vorzubereiten und zeitnah die Ausführungsplanung zu erstellen. Die Mieter mussten ab Ende September um- bzw. ausziehen. Seit Anfang Oktober läuft die Sanierungsmaßnahme. Die Fertigstellung ist für Sommer 2008 geplant. Das Jahr 2007 stand im Zeichen eines intensiven Baugeschehens. Die gesamte Investitionssumme unter Einrechnung aller Investitionsmaßnahmen im Bereich Wohnen beläuft sich auf 14,6 Mio. EUR.

Im Internationalen Gästehaus war das Ziel, die Arbeitsabläufe weiter zu optimieren und durch gezielte Marketingmaßnahmen mehr Kunden zu gewinnen. Mit Mieterträgen von 99,5 % wurde das Planziel nahezu erreicht. Im ersten Jahr des Betriebes ist das ein besonders erfreuliches Ergebnis, das zeigt, dass der hohe Service - u.a. mit Frühstücksangebot und Internet - gut angenommen wird.

Im Jahr 2006 führte die Stadt Dresden bekanntlich die Zweitwohnungssteuer ein, die vor allem für Studierende ein Problem darstellt. Mit diesem "Rückenwind" stieg die Anzahl der Antragsteller für Umzugsbeihilfe auf 4.791 Anträge, die vom Studentenwerk für die Stadt Dresden bearbeitet wurden.

Mensen & Cafeterien

Die Abteilung Verpflegungsbetrieb kann auf ein Rekordjahr zurückblicken. Gleich zu Beginn des Jahres 2007 gab es im Mensabereich den Höhepunkt: Am 15.Januar eröffnete die Alte Mensa nach fast dreijähriger Bauzeit wieder ihre Pforten. Für 3.500 Essenportionen konzipiert, wurden schnell alle noch so optimistischen Erwartungen übertroffen. Regelmäßig nutzten 5.500, an Spitzentagen über 6.000 Gäste die Mittagsangebote des Hauses. Ein großer Dank gebührt Gästen und Personal, die das Angebotskonzept rund um WOK, Pizza, Pasta und Sushi zur Erfolgsgeschichte machten. Die Rekordbilanz mit 920.000 verkauften Essen in der Alten Mensa trägt wesentlich zum Erfolgsergebnis 2007 bei.

Am 2. April folgte als zweite Neueröffnung die Mensa in der Palucca Schule. Eine kleine, aber feine Einrichtung in der komplett sanierten Hochschule für Tanz. Die ausgegebenen Speisen werden in der Mensa Klinikum zubereitet. Den letzten "Schliff" gibt es jetzt durch moderne Gartechnik an Ort und Stelle. Seit September wird auch das Internat der Palucca Schule ganztags versorgt.

2007 beteiligte sich die Hauptabteilung Verpflegungsbetriebe erstmalig an einer größeren Ausschreibung für eine Versorgungsleistung außerhalb des Hochschulbereiches und hatte Erfolg. Im Mai 2007 ging der Zuschlag für die Versorgung der neuen Mensa am Sportschulzentrum im Ostragehege ans Studentenwerk. Seit 23.Juli werden dort die Schüler der Sportmittelschule, des Sportgymnasiums und des Internats versorgt. Das Studentenwerk konnte damit einen ersten Schritt zur Erschließung neuer Geschäftsfelder erfolgreich umsetzen.

Zahlreiche Aktionswochen bereicherten auch 2007 das Angebot in den Mensen. Höhepunkte waren dabei wieder die Tandem-Aktionen mit den Studentenwerken Greifswald und München. Erstmals wurde dabei auch die Mensa Zittau einbezogen. Original Stralsunder Fischspezialitäten in der Oberlausitz, Münchner Oktoberfest in Dresden und Dresdner Stollen zur Adventszeit in München sind die Schlagworte zu diesen Aktionen.

Studienfinanzierung

Für den Bereich Studienfinanzierung lässt sich feststellen, dass die Zahlen insgesamt rückläufig sind. Die Parameter für das BAföG wurden seit 2001 nicht mehr erhöht. Daraus folgt, dass - trotz nur mäßig steigender Einkommen - die Zahl der Anspruchsberechtigten sinkt. Jetzt hat der Bundestag eine deutliche Verbesserung beschlossen, die zum Wintersemester 2008/9 wirksam wird. Insoweit ist zu erwarten, dass wieder mehr Studierenden einen positiven Bescheid bekommen und die Zahlen steigen.

Im Jahr 2007 stellten 15.705 Studierende einen Antrag auf Ausbildungsförderung (2006: 16.413 Antragsteller). Durchschnittlich erhielten davon etwa 10.530 Studenten BAföG. Insgesamt wurden ca. 48,65 Mio. EUR an Fördermitteln ausgezahlt. In 138 Fällen (2006: 125), in denen Verzögerungen bei der regulären Auszahlung entstanden, wurden zur Vermeidung sozialer Härten Überbrückungsdarlehen in einer Gesamthöhe von 80.175 EUR (2006: 66.200 EUR) bewilligt.

Für die Graduiertenförderung im Freistaat Sachsen wurden im Haushaltjahr 2007 Zuwendungen in Höhe von insgesamt 327.032,61 EUR ausgezahlt (2006: 244.944 EUR). Stipendien aus Landesmitteln für Studenten aus Entwicklungsländern Mittel- und Osteuropas (Georgius-Agricola-Stipendium) wurden in Höhe von 99.767 EUR bewilligt (2006: 83.252 EUR). Zahlungen für Stipendien zur Förderung des Wiedereinstiegs in die wissenschaftliche Arbeit erfolgten in Höhe von 72.467,50 EUR (2006: 62.665 EUR).

Zusätzlich zur Antragsbearbeitung bot auch 2007 das Servicebüro einen vielseitigen Beratungs- und Informationsdienst zum BAföG-Vollzug und zur Studienfinanzierung an. Dieser wurde von ca. 21.600 Ratsuchenden mittels persönlicher Beratung, Telefonaten und Abgabe von Unterlagen in Anspruch genommen. In rund 7.800 Fällen fand eine ausführliche Beratung im persönlichen Gespräch statt. Bei Telefonanfragen wurde etwa 6.100-mal Auskunft erteilt. Von der Möglichkeit, Unterlagen persönlich im Service-Büro abzugeben, machten die Auszubildenden insgesamt knapp 7.700-mal Gebrauch. Als Vertriebspartner für den KfW-Kredit hat 2007 das Servicebüro 113 Verträge zu diesem Kredit vermittelt und zahlreiche Beratungen durchgeführt. Im letzten Quartal 2007 unterstützten einige studentische Berater das Servicebüro bei seinem Auftrag und halfen, Wartezeiten zu verkürzen bzw. zu vermeiden. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit bestand wieder in der Durchführung des Datenabgleichs zur Vermögenssituation auf der Grundlage der Aktenvermerke für 2001 (~ 2.430), 2002 (~ 1840), 2003 (~ 1380), 2004 (~ 840) und 2005 (~ 630) des Bundesamtes für Finanzen. Bis auf wenige offene Fälle wurden inzwischen die notwendigen Überprüfungen durchgeführt und ggf. die entsprechenden Rückforderungsbescheide erlassen. Die im Zusammenhang mit der Bearbeitung der Datenabgleichsfälle in den Vorjahren stark angestiegene Anzahl der eingelegten Widersprüche (Maximum: 2004 - 1.329) verringerte sich und stellte sich im Kalenderjahr 2007 bei rund 1.000 ein.

Kultur

Das Studentenwerk förderte auch im Jahr 2007 zahlreiche studentische Kulturprojekte von Clubs, künstlerischen Gruppen und Hochschulinitiativen und machte eigene Angebote wie Kurse, Ausstellungsmöglichkeiten, Wettbewerbe, Raumvermietungen und Veranstaltungen, die gut angenommen wurden. Die 16. Dresdner Studententage fanden vom 7.-19.Mai 2007 statt, zu den 15 Veranstaltungen kamen 13.340 Besucher. Highlights waren die 8. Dresdner Nachtwanderung mit 4.965 Besuchern und der 3. Band-Contest UNI-AIR mit acht auftretenden Studentenbands und geschätzten 3.000 Besuchern.

Im Jahr 2007 wurden 42 Projekte von Studentenclubs mit insgesamt 53.700 EUR gefördert, außerdem 17 Projekte von künstlerischen Gruppen mit insgesamt 14.760 EUR. Wichtigste Clubprojekte waren die Wiedereröffnung des Clubs 11 im neuen Anbau an der Hochschul- straße 48 und der Umzug des Clubs Wu 5 in das Wohnheim Wundtstraße1. 16 Projekte von Hochschulen und Studentengruppen wurden mit 4.500 EUR gefördert.

Im Sommersemester 2007 enthielt das Kursprogramm 30 Kurse mit 175 Teilnehmern, im Wintersemester 07/08 waren es 34 Kurse mit insgesamt 300 Teilnehmern. Besonders gefragt waren die neun Kurse zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und die Kurse für Studierende mit Kind. Im Studentenhaus Tusculum fanden 113 Veranstaltungen statt, davon 5 Eigenveranstal- tungen, 88 studentische und 19 nichtstudentische Veranstaltungen. Die für künstlerische Gruppen zur Verfügung stehenden Räume wurden 2006 durch insgesamt 27 Gruppen und Einzelnutzer belegt. An Werterhaltungsmaßnahmen wurden die Modernisierung der Fenster im Saal 1,2 und der Küche sowie Schönheitsreparaturen im Saal 1 durchgeführt. In der Galerie STUWERTINUM wurden 2007 sechs Ausstellungen gezeigt.

Soziales

Insgesamt 417 Ratsuchende fanden 2007 den Weg in die Sozialberatung des Studentenwerks. 142 Studierende baten per Mail um Rat. Studierenden, die in unverschuldete Notlagen geraten waren, half das Studentenwerk mit acht Darlehen in einer Höhe von insgesamt 6.590 EUR. 198 sozial schwache Studierende bekamen insgesamt 4.950 Freitischmarken. Für Studentinnen bzw. Studentenfamilien, die ein Kind erwarteten, wurden 235 Beihilfen zur Erstausstattung mit insgesamt 58.700 EUR ausgezahlt. Ausländischen Studierenden in komplizierter sozialer Situation konnte 13-mal geholfen werden, hier wurden insgesamt 6.594 EUR ausgegeben.

Der aus zwei Zivildienstleistenden bestehende Pool zur Unterstützung behinderter Studenten absolvierte 272 Einsätze. Die psychotherapeutische Beratungsstelle des Studentenwerks führte 291 Konsultationen mit 145 Studenten durch, der Bedarf hierfür ist gestiegen. 644 Studierende ließen sich in der Rechtsberatung persönlich bzw. telefonisch beraten, 37 studentische Versicherungsfälle waren zu bearbeiten.

Zusätzlich zu den 18 Tutoren, die in Gemeinschaftseinrichtungen der Wohnheime wirken, sind sieben Tutoren für ausländische Studierende in den Wohnheimen tätig. Dazu kommen noch drei Tutoren im FiF-Team (Family and international friends) , drei im Sozialprogramm und ein Tutor für die International Coffee Hour. Eine Tutorin kümmert sich um die schwangeren Studierenden bzw. jungen Mütter. Damit waren im vergangenen Jahr 33 studentische Tutoren im Studentenwerk tätig.

Das Studentenwerk betreibt eine Kita (Kinderkrippe und Kindergarten) mit 178 Plätzen für Kinder von Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern von acht Wochen bis sechs Jahre in der Kindereinrichtung Am Beutlerpark und der neuen Außenstelle Zellescher Weg, die im November 2007 eingeweiht wurde.
Im Januar 2007 wurde das Campusbüro Uni mit Kind als Gemeinschaftsprojekt zwischen der TU Dresden und dem Studentenwerk Dresden eröffnet und erfreut sich großer Resonanz als zentral auf dem TU-Campus gelegener Beratungs- und Servicepunkt für schwangere Studentinnen und Studentenfamilien durch vielfältige Beratungs- und Kursangebote, offene Treffs und vieles mehr.

Internationales

Im Jahr 2007 fanden folgende Internationale Austausche statt:

- Sommersprachaustausch mit dem Studentenwerk Trient mit 13 italienischen und 16 deutschen Studierenden;
- Sommersprachaustausch mit dem CROUS de Lyon mit 13 deutschen und zwölf französischen Studierenden;
- Beyond Borders Austauschprogramm mit der Florida State University in Tallahassee mit acht deutschen und zwölf amerikanischen Studierenden im Sommersemester 2007.

Im Rahmen des Programms "Studentenservice International" absolviert eine slowakische Tutorin seit September 2007 ein neunmonatiges Praktikum beim Studentenwerk Dresden.

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