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Kurz & Knapp aus Dresden, Sachsen und den anderen Bundesländern

Ein Artikel aus der SPIEGEL-EI-Ausgabe 1/2019, gültig vom 01.04.2019 bis 05.05.2019.

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Dieser Artikel stammt aus einer älteren SPIEGEL-EI-Ausgabe. Bitte beachten Sie, dass sich Informationen z.B. zu Öffnungzeiten oder Ansprechpartnern in der Zwischenzeit geändert haben können.

Save the date – UNI AIR am 15. Mai

Am 15. Mai findet im Rahmen der Studententage 2019 das Finale des Musikwettbewerbs UNI AIR statt. Der durch das Studentenwerk Dresden und den Club Mensa e. V. veranstaltete Wettbewerb startet dieses Jahr jedoch mit leichten Veränderungen.

Zum einen beschränkt sich das UNI AIR nicht mehr nur auf Bands und Solisten/Solistinnen, sondern bietet parallel dazu auch DJs eine Bühne. Erstmalig fällt die Entscheidung über die Finalisten im April in drei Vorausscheiden im Club Mensa e. V. Hier entscheidet allein das Publikum, welche Künstler am 15. Mai die Chance haben, auf der großen Bühne hinter dem HSZ gegeneinander anzutreten und einen der Förderpreise des Studentenwerks zu gewinnen.

UNI AIR Bandcontest

Keramik-Kurse für Studenten

Die JugendKunstschule Dresden Schloss Albrechtsberg bietet Keramik-Kurse für Studenten an. Die Kosten betragen 2,50 EUR pro Stunde. Noch etwas preiswerter wird es bei Verwendung der JKS-Bonuscard (10er-Karte). Diese erhalten Sie beim Studentenwerk Dresden, FB Kultur, Fritz-Löffler-Str. 18, 01069 Dresden, Zi. 523 zum Preis von 20 EUR oder beim Kursleiter zum Preis von 25 EUR. Angestrebt wird eine Verweildauer von mindestens zwei Stunden. Die Brenn- und Materialkosten werden als Förderung für Studenten durch das Studentenwerk Dresden übernommen.

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Wiebke Gehm von der Uni Rostock ist Studentin des Jahres

Die Medizinstudentin der Universität Rostock wurde von einer Jury des Deutschen Hochschulverbands (DHV) und des Deutschen Studentenwerks (DSW) ausgezeichnet. Laut Mitteilung der Jury wurde die Initiative der Rostocker Medizinstudierenden um Wiebke Gehm im Jahr 2015 ins Leben gerufen. Der Namensgeber ist Tommy – ein kranker Junge, der stationär in Rostock behandelt wurde. Auf ihn geht die Initiative TNA („TOMMY NICHT ALLEIN“) zurück. Der Schwerpunkt von „TNA” liege auf der ehrenamtlichen Betreuung von schwerkranken Kindern, für deren Eltern eine dauerhafte Anwesenheit in der Klinik nicht möglich sei oder die während der Betreuung eine kurze Auszeit benötigten.

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